»Von einer unstillbaren Lust auf Leben«

Deutschlandradio Kultur

Cornelia Schleime
Das Paradies kann warten
Storys

192 Seiten
Format 122 × 200 mm
Mit 30 farbigen Bildern
Gebunden mit Schutzumschlag
und Fadenheftung

€ 21,90 [D]

ISBN 978-3-945279-02-1

Erschienen am

28. August 2014

Auch als E-Book erhältlich


Cornelia Schleime »gehört zu den vielseitigsten
Malerinnen und Autorinnen ihrer Generation«.

Niklas Maak, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Wechselbad der Affären

Spektakulär, absurd, prickelnd – überall lauert das Leben in den Geschichten von Cornelia Schleime, die manchmal komisch sind und dann wieder tief berühren

Eine junge Mutter stattet dem Verwalter einer Kleingarten­anlage, die ab­gerissen werden soll, wöchentlich Besuche im Bett ab. Wo sonst könnte ihr Kind so schöne Straßen aus Löwenzahnblüten legen wie im Grünen? Auf dem Begräbnis des eingebildeten Dramatikers inszenieren sich all die Exmodels, die seine Geliebten waren. Und dann ist da noch die Dralle, die ungeniert Pralinen und Sex genießt. Gleichzeitig. Nicht zu ver­gessen der Mann, der von unerwarteter Seite unter der Tischplatte seine Nachspeise serviert bekommt.
Cornelia Schleimes Geschichten sind so dicht und unbeirrt geschrieben, dass das pralle Leben aus den Zeilen zu platzen scheint. Sie sind vorwitzig und ernsthaft zugleich. Irritierend und lakonisch. Reif und voll jugendlichen Übermuts und mit wunderbar knackigen sprachlichen Bildern.

// Von der Autorin des viel beachteten Debüts »Weit fort« // Mit zahlreichen farbigen Bildern der Künstlerin // Hochwertige Ausstattung // 

Cornelia Schleime in Deutschlandradio Kultur

»Von Sehnsucht, Begehren und Aufbegehren, von ›Facetten der Liebe‹ und vom Tod«

 

Die Malerin, Performerin und Prosaautorin Cornelia Schleime über ihr neues Buch

Moderation: Sigried Wesener


Hier den Beitrag hören.

 

Pressestimmen

»Geschichten, die berühren und schockieren. Nüchtern und poetisch, kraftvoll und zart zugleich. Der Leser wird in die Szenen hineingerissen …«

Christin Schmidt, Märkische Allgemeine Zeitung / Westhavelländer, 18. Juni 2015

 

»Schleime erzählt starke Geschichten, griffig, nicht abgehoben.«

Main-Echo, 27. Dezember 2014

 

»Als Autorin wie als Malerin verwandelt Cornelia Schleime Alltagsmomente in Magie.«

Vogue, 12/2014

 

»Komik und Tragik liegen in ihren Geschichten fast Wange an Wange aneinander. Das macht sie so reizvoll. Und so sind auch ihre Frauenfiguren …«

Märkische Oderzeitung, 1. November 2014 

 

»Als Doppeltalent erweist sich Cornelia Schleime, die ihre Erzählungen in dem neuen Band ›Das Paradies kann warten‹ mit eigenen Illustrationen ergänzt.«

Andrea Rinnert, Börsenblatt des deutschen Buchhandels, 23. Oktober 2014

 

»Wenn sie … mit wenigen Sätzen atmosphärisch dichte Situationen zeichnet und deutlich macht, dass ihre Heldin auch mit jeder schlechten Erfahrung innerlich wächst, gelingen ihr literarische Kunststücke.«

Karim Saab, Märkische Allgemeine Zeitung, 14. Oktober 2014

 

»Cornelia Schleime erzählt dicht, lakonisch. Mit wenigen Sätzen gelingt es ihr, Atmosphäre zu schaffen.«

Ulrike Uhlig, Freie Presse, 19. September 2014

 

»Melancholisch, lebensklug und fast poetisch kommen Schleimes Sätze daher …«

Michael Pöppl, Berlin Art Kunst präsentiert von tip Berlin und zitty Berlin, 2014/2015

 

»Eine wunderbare Erzählerin … Cornelia Schleimes ›Storys‹ besitzen eine Kraft, in der die kleine Form groß erscheint.«

Nicola Kuhn, Der Tagesspiegel, 14. September 2014

 

»Erstaunliche Geschichten, unangepasst und wunderlich, immer ein bisschen neben der Spur, präzise und zugleich lyrisch verdichtet.«

Frank Schmid, kulturradio vom rbb, 4. September 2014

 

»Jede der zwölf Geschichten hat ihren eigenen Ton. Sie sind so vielfältig wie das Werk der Malerin, die mal zarte Wesen erschafft, oft aber kraftvolle Riesenbilder – Gesichter mit forschendem Blick, Leiber, die sich lasziv präsentieren.«

Cornelia Geißler, Berliner Zeitung, 4. September 2014

 

»Die zwölf bebilderten Geschichten sind berührend und unterhaltend. Und sie zeugen von einer unstillbaren Lust auf Leben.«

Gabriele von Arnim, Deutschlandradio Kultur, 29. August 2014